Website-Check · kostenlos
Der Check schaut sich Ihre Website von aussen an, in sechs Bereichen: Verschlüsselung, Schutz vor gefälschten Mails, Formulare, Software-Stand und KI-Crawler. Die aktuelle PHP-Sicherheitslücke PHP2Shell vom 21. Oktober 2026 wird dabei mitgeprüft.
Nur lesen, was jeder Besucher sieht, kein Angriff. Die Adresse wird nicht dauerhaft gespeichert.
KI macht Angriffe billig und massenhaft: Bots füllen Formulare aus, Phishing-Mails wirken täuschend echt und bekannte Lücken werden innert Stunden gesucht. Der Check zeigt, wo Ihre Website von aussen angreifbar wirkt.
HTTPS, Gültigkeit des Zertifikats, Weiterleitung von http und Sicherheits-Header.
SPF, DMARC und DKIM: Kann jemand Mails im Namen Ihrer Firma verschicken?
Formulare auf Startseite und Kontaktseite: Bot-Schutz und verschlüsselte Übertragung.
Sichtbar veraltete Systeme wie WordPress, Joomla oder TYPO3 und Bibliotheken wie jQuery.
Dürfen KI-Crawler Ihre Inhalte nutzen? Stehen E-Mail-Adressen offen? Gibt es ein Chat-Widget?
Aktuell: PHP2Shell vom 21. Oktober 2026. Läuft PHP, und hat der Hoster die Korrektur bestätigt?
Von aussen ist nichts Auffälliges zu sehen. Bleiben Sie bei regelmässigen Updates.
Verbesserung empfohlen oder von aussen nicht eindeutig. Ein kurzer Blick, etwa mit Ihrem Hoster oder Ihrer Webagentur, schafft Klarheit.
Eine klare Schwachstelle, zum Beispiel fehlende Verschlüsselung oder eine PHP-Version ohne Korrektur. Bitte rasch handeln.
Die Lücken CVE-2026-109618 und CVE-2026-109619, bekannt als «PHP2Shell», erlauben es Angreifern, ohne Zugangsdaten Code auf einem Webserver auszuführen. Beide sind mit 9,2 von 10 bewertet.
Seit dem 21. Oktober 2026 gibt es korrigierte Versionen: PHP 8.5.12, 8.4.27, 8.3.36 und 8.2.35. Viele Hoster haben zusätzlich ältere PHP-Versionen geflickt, ohne die Versionsnummer zu ändern. Der Check berücksichtigt deshalb die öffentlichen Angaben der Hoster.
Quellen: BSI · SRF · Help Net Security
Von der fehlenden Mail-Absicherung bis zum Bot-Schutz im Formular: Die meisten Punkte lassen sich mit wenig Aufwand beheben. Die Web-Apps der nytic laufen auf eigenen Servern, den Stand aller Dienste sehen Sie jederzeit auf der Statusseite.